Schwarzpunktkompensation ist ein Begriff aus der Bildverarbeitung. Er bezieht sich auf einen Prozess, bei dem der Schwarzwert eines Bildes angepasst wird, um die Darstellung dunkler Bereiche zu verbessern.
Der Schwarzwert ist der niedrigste Wert, der in einem Bild dargestellt werden kann. Wenn der Schwarzwert nicht korrekt eingestellt ist, können dunkle Bildbereiche grau oder “ausgewaschen” erscheinen, was zu einem Verlust an Detail und Kontrast führt. Die Schwarzpunktkompensation wird verwendet, um dieses Problem zu beheben und sicherzustellen, dass schwarze Bereiche wirklich schwarz und gut definiert sind.
In der Bildverarbeitung kann die Schwarzkompensation auf Softwareebene erfolgen, indem der Schwarzwert des Bildes angepasst wird. Dies kann z. B. durch Histogrammausgleich oder andere Algorithmen zur Kontrastoptimierung erfolgen.
In der Displaytechnik kann die Schwarzpunktkompensation durch Anpassungen der Hintergrundbeleuchtung oder der elektronischen Schaltungen erfolgen, um den Schwarzwert des Displays zu verbessern. Dies kann zu einem tieferen Schwarz und einem höheren Kontrastumfang beitragen.
Die Schwarzpunktkompensation ist besonders wichtig in Bereichen wie der Videobearbeitung, der Fotografie und bei der Betrachtung von Inhalten auf hochwertigen Displays, um eine exakte Darstellung dunkler Bildbereiche und eine optimale Bildqualität zu gewährleisten.
Digimarc ist ein digitales Wasserzeichen, mit dem Informationen in Bilder, Videos oder andere Medien eingebettet werden können. Digimarc Wasserzeichen sind für das menschliche Auge unsichtbar, bleiben aber für spezielle Software oder Geräte erkennbar. Insbesondere im Verpackungsbereich wird Digimarc zunehmend stärker, da mit dieser Technologie die Ziffern des EAN Barcodes und mehr unsichtbar auf allen Bereichen der Verpackung aufgebracht werden können. Digimarc und EAN Barcode an der Supermarktkasse Beim Scannen an der Kasse muss das Kassenpersonal dadurch nicht zuerst auf der Verpackung den EAN Code suchen um diesen über den Scannerweiterlesen
Ab Mittwoch, dem 21.2.2024 findet wieder das zweitätige Farbmanagement-Symposium der Fogra in München statt. Zum einen berichten dabei Farbmanagementexperten aus der Produktions-Industrie und -Mittelstand über ihren Stand der Implementation und Umsetzung von Farbmanagement, so in diesem Jahr Proctor & Gamble, L‘Oréal und Kärcher, aber auch aktuelle Entwicklungen in Bereichen wie ECG, Softproof und Hardcopy Proof werden vorgestellt und diskutiert. Einen eigenen Focus hat das Thema Decoration Proofing bekommen, das zeigt, wie anspruchsvolle dekorative Oberflächen erfasst, im Softproof korrekt dargestellt und anschließend auch korrekt gedruckt werden können. Für uns als Fogra-Mitgliedweiterlesen
In der aktuellen Ausgabe der Fogra Nachrichten “Fogra Aktuell” ist an zwei Stellen die Proof GmbH beteiligt. Zum einen erschien eine Zusammenfassung des Fogra Berichtes über unsere erste FOGRA55 Zertifizierung für den Siebenfarbdruck mit erweitertem Farbraum in CMYKOGV. Weitere Informationen zu unserer FOGRA55 Zertifizierung finden Sie auch auf der Fogra-Website: https://fogra.org/pressemitteilungen/fogracert-erste-cpc-zertifizierung-fuer-fogra55-cmykogv-330 und auf proof.de: https://proof.proofen.de/erste-proof-zertifizierung-fuer-den-7c-proof-nach-fogra55-bestanden/ Und zum anderen wurde über den Abschluss des Forschungsvorhabens für den textilen Digitaldruck, FOGRA58 berichtet, in dem wir ja in Bezug auf die die Praxis die Prooffähigkeit des neuen textilen RGB-Farbraumes TextileRGB untersuchen und testenweiterlesen
Die Proof GmbH hat sich als erstes Unternehmen für die Prooferstellung für den neuen Siebenfarb 7C CMYKOGV Austauschfarbraum FOGRA55 zertifizieren lassen.